Das nächste Spiel

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Montag, 11. Dezember 2017

Im Achtelfinale gegen Besiktas Istanbul

Kein einfaches Los, aber es hätte schlimmer kommen können. Der FC Barcelona, Manchester City, Manchester United, Besiktas Istanbul, FC Liverpool, AS Rom und Tottenham Hotspur waren die möglichen Gegner des FC Bayern im Achtelfinale der Champions League. Und es wurde: Besiktas Istanbul.
Besiktas Istanbul setzte sich in der Vorrunde als Gruppensieger vor dem FC Porto, RB Leipzig und AS Monaco durch. Aktuell liegt Besiktas Istanbul in der türkischen Meisterschaft auf dem vierten Tabellenplatz. 
Den Gegner darf man auf keinen Fall unterschätzen. In Istanbul ist bei den Heimspielen von Besiktas meist eine große Stimmung mit viel Lärm. Da muß man erstmal bestehen.
Mit dem aktuellen türkischen Meister hatte der FC Bayern bisher noch nicht viel Erfahrungen gemacht. Es gab bislang erst zwei Spiele zwischen den beiden Vereinen. In der Gruppenphase der Champions League in der Saison 1997/98 trafen sich schon mal der FC Bayern und Besiktas Istanbul. Der FC Bayern gewann damals zu Hause im Olympiastadion und auswärts in Istanbul jeweils mit 2:0.
Ein kleiner Nachteil für den FC Bayern ist es, dass der FC Bayern als Gruppenzweiter das Hinspiel zu Hause in der Allianz Arena austragen muß.
Das Hinspiel steigt am Dienstag, den 20.Februar 2018 in München und das Rückspiel steigt am Mittwoch, den 14.März 2018 in Istanbul.

Vorzeitig Herbstmeister !

Bereits nach dem 15.Spieltag steht der FC Bayern als Herbstmeister der Fußball-Bundesliga fest. Durch einen 1:0-Sieg auswärts bei Eintracht Frankfurt, die vom Ex-Bayern-Spieler Niko Kovac trainiert werden,  und überraschende Punktverluste von RB Leipzig konnte sich der FC Bayern diesen inoffiziellen Titel bereits zum siebten mal in Folge sichern.
Allerdings war der Sieg in Frankfurt ein schweres Stück Arbeit, bei dem der FC Bayern dieses mal nicht spielerisch, dafür aber kämpferisch überzeugen konnte.
Der FC Bayern mußte wieder auf einige Spieler verletzungsbedingt verzichten. So standen Manuel Neuer, Thiago, Arjen Robben und Juan Bernat nicht zur Verfügung. Kurzfristig fiel dann auch noch Neuer-Ersatz Sven Ulreich aus. So stand Tom Starke, der letzten Sommer eigentlich seine aktive Karriere beendet hatte, mal wieder im Bayern-Tor. Und er machte seine Sache sehr gut.
Der FC Bayern begann mit Thomas Müller, Franck Ribery , Rafinha und Jerome Boateng in der Startelf. Dafür saßen Mats Hummels, Robert Lewandowski und David Alaba u.a. zunächst auf der Bank. Während Hummels ohne Einsatz blieb, wurden Alaba und Lewandowski im Verlauf der zweiten Halbzeit noch eingewechselt.
Das Spiel in Frankfurt wurde das erwartet unangenehme Spiel. Die Frankfurter begannen aggressiv und machten dem FC Bayern das Leben schwer. Es entwickelte sich allerdings ein Spiel ohne viele Höhepunkte. Rebic hatte den ersten Versuch der Eintracht. Aruro Vidal dann mit der ersten Gelegenheit für den FC Bayern. Kurz darauf war der Ball aber im Tor. Vidal erzielte die wichtige Führung für den FC Bayern. Erneut Rebic dann mit einer weiteren Gelegenheit für die Eintracht. Auf der anderen Seite vergab Kingsley Coman eine Möglichkeit für den FC Bayern. Wenige Minuten vor der Pause noch eine Gelegenheit durch Willems für Frankfurt, aber es blieb beim 1:0 für den FC Bayern nach 45 Minuten. 
War die erste Halbzeit schon arm an Höhepunkten, so war in der zweiten Halbzeit fast gar nix mehr los. Die Frankfurter versuchten zum Ausgleich zu kommen, aber die Bayern-Defensive stand gut und ließ fast nichts mehr zu. Allerdings machte der FC Bayern wenig Anstalten nach vorne zu spielen um auf das vorentscheidende zweite Tor zu gehen. Der FC Bayern spielte in der zweiten Halbzeit viel zu passiv. Zudem war Thomas Müller als Stumspitze für Lewandowski keine gute Wahl, es ist einfach nicht Müllers Position und so konnte sich Müller kaum in Szene setzen.
Kevin-Prince Boateng mit einem Versuch für die Frankfurter, aber das war es praktisch schon aus der zweiten Halbzeit. Der FC Bayern konnte am Ende froh sein, dass seine Passivität in der zweiten Halbzeit nicht bestraft wurde und der FC Bayern das Spiel in Frankfurt mit 1:0 gewann.
Hauptsache drei Punkte. Und diese drei Punkte reichten zum vorzeitigen Gewinn der Herbstmeisterschaft, weil Verfolger RB Leipzig gegen Mainz 05 nicht über ein Unentschieden hinaus kam. Der FC Bayern führt aktuell die Bundesliga-Tabelle mit acht Punkten Vorsprung vor dem Tabellenzweiten RB Leipzig an.
Zwei Bundesligaspiele sind aber noch bis zur Winterpause zu bestreiten. Diese Woche gibt es noch eine englische Woche in der Bundesliga. Der FC Bayern empfängt am kommenden Mittwoch in der Allianz Arena den 1.FC Köln. Die Kölner darf man nicht unterschätzen. Die sind sicherlich besser, als es ihr derzeitiger Tabellenplatz und ihr derzeitiges Punktekonto aussagt und immerhin holten sie kürzlich ein Remis auf Schalke. Zudem hatten die Kölner vor Kurzem den Trainer gewechselt, was neuen Schwung geben könnte und der FC Bayern tat sich in der Vergangenheit schon oft schwer gegen den 1.FC Köln, auch in München. Das Spiel muß der FC Bayern wieder hoch konzentriert an gehen. Auch wenn der FC Bayern bereits als Herbstmeister feststeht, besteht noch kein Grund zum Durchschnaufen. Bis zur Winterpause hat der FC Bayern noch drei Pflichtspiele, zwei in der Bundesliga und eins im DFB-Pokal.
Spannend wird es aber bereits heute Mittag. Dann wird in Nyon das Achtelfinale der Champions League ausgelost. Auf wen trifft der FC Bayern? Die möglichen Gegner sind: FC Barcelona, Manchester City mit Ex-Bayern-Trainer Pep Guardiola, Manchester United, FC Liverpool, Tottenham Hotspur, AS Rom und Besiktas Istanbul.

Mittwoch, 6. Dezember 2017

3:1 ! Sieg gegen Pariser Millionentruppe

What a game ! Das tat so richtig gut. Der FC Bayern hat sich für die 0:3-Klatsche in Paris rehabilitiert und die Millionentruppe von Paris St. Germain im Rückspiel in der Allianz Arena am letzten Gruppenspieltag der Champions League mit 3:1 geschlagen. Und das völlig verdient.
Bei der Aufstellung des FC Bayern gab es eine kleine Überraschung. So saß der zuletzt überragende Javier Martinez 90 Minuten auf der Bank, genauso wie Jerome Boateng. Für ihn spielte Niklas Süle in der Innenverteidigung. Ebenfalls auf der Bank saßen zunächst u.a. Arturo Vidal und Thomas Müller, die aber beide im Verlauf der zweiten Halbzeit noch eingewechselt wurden. Corentin Tolisso und Sebastian Rudy agierten im Mittelfeld und Franck Ribery führte die Bayern-Mannschaft als Kapitän aufs Feld.
Weiterhin fehlten beim FC Bayern Manuel Neuer, Arjen Robben, Thiago und Juan Bernat verletzt.
Paris St. Germain trat mit voller Kapelle an. Allen voran deren Dreigestirn im Sturm mit Neymar, Cavani und Mbappe. Auch der deutsche Nationalspieler Julian Draxler stand bei Paris in der Startformation.
Es entwickelte sich von Anfang an ein Spiel auf hohem Niveau zweier europäischer Topmannschaften. Der FC Bayern stand hinten sehr geordnet und spielte aus einer sicheren Defensive nach vorne. Dennoch hatten die Pariser durch Mbappe den ersten gefährlichen Abschluß. Dann aber der FC Bayern. Erst ein Versuch von Kingsley Coman und kurz darauf fiel die Bayern-Führung. Robert Lewandowski erzielte das 1:0 für den FC Bayern. Den Parisern fiel nach vorne zunächst nicht viel ein, der FC Bayern stand gut und setzte hier und da einen Nadelstich. Coman erneut mit einem Versuch. Dann probierte es mal Neymar für Paris und etwas später nochmal Neymar mit einer Gelegenheit für die Franzosen. Aber der FC Bayern war eiskalt. Corentin Tolisso netzte für den FC Bayern ein und traf zum 2:0. Unglaublich. Geht da vielleicht noch mehr? Für den Gruppensieg mußte ein 4:0 her. In der Schlußphase der ersten Halbzeit probierten es dann nochmal Neymar und Draxler für Paris, aber viel ließ der FC Bayern in der ersten Halbzeit hinten nicht zu. So ging es mit einer 2:0-Führung für den FC Bayern in die Pause.
Die zweite Halbzeit begann dann allerdings schlecht für den FC Bayern. Bereits nach wenigen Minuten im zweiten Durchgang gelang Mbappe der Anschlußtreffer für Paris. Und nun war Paris dran. Draxler, Mbappe und Dani Alves hatten weitere Gelegenheiten für Paris St. Germain. Aber der FC Bayern schlug zurück im Stile einer Spitzenmannschaft. Tolisso gelang sein zweiter Treffer in dem Spiel gegen seine Landsleute und stellte auf 3:1 für den FC Bayern. Das war dann sowas wie die Vorentscheidung. In der Schlußphase versuchte es noch mal Paris, aber zweimal Mbappe und Marquinho brachten den Ball nicht im Tor unter. Kurz vor Schluß vergab dann noch Robert Lewandowski eine Möglichkeit für den FC Bayern.
So blieb es am Ende bei dem 3:1-Sieg für den FC Bayern. Paris St. Germain hatte zwar, vor allem in der zweiten Halbzeit, seine Möglichkeiten, aber ein starker Sven Ulreich und, vor allem in der ersten Halbzeit, eine starke Abwehrleistung des FC Bayern verhinderten mehr Gegentore. Zudem war der FC Bayern recht effizient und nutzte seine Torchancen besser. Insgesamt war es eine starke mannschaftlich geschlossene Leistung des FC Bayern.
Trotz des Sieges hat es zum Gruppensieg leider nicht ganz gereicht. Der FC Bayern schließt seine Gruppe als Tabellenzweiter mit starken 15 Punkten (punktgleich mit Paris St. Germain) und 13:6 Toren ab.
Auf wen der FC Bayern im Achtelfinale der Champions League treffen wird, das wird die Auslosung am kommenden Montag zeigen. Aber es wird mit Sicherheit ein großes Kaliber und da ist es fast egal ob man Erster oder Zweiter in einer Gruppe wird. Da z.B. der FC Chelsea und Real Madrid auch Zweiter wurden, kann der FC Bayern auf die Mannschaften im Achtelfinale nicht treffen, genauso wie auf Gruppengegner Paris St. Germain. Mögliche Gegner des FC Bayern, soweit es bis jetzt feststeht, für das Achtelfinale sind Besiktas Istanbul, Tottenham Hotspur, FC Barcelona, AS Rom und Manchester United. Aber ein Achtelfinale ist kein Wunschkonzert und wenn man weit kommen will, dann muß man früher oder später eh jeden Gegner schlagen können.
Ein kleiner (vermeintlicher) Nachteil ist allerdings, dass man als Gruppenzweiter das Hinspiel zu Hause bestreiten muß und die voraussichtliche Entscheidung ums Weiterkommen oder Ausscheiden im Rückspiel auswärts fällt.
Viel Zeit zum Durchschnaufen bleibt nicht. Bereits am kommenden Samstag steht für den FC Bayern die nächste schwere Aufgabe an. Dann muß der FC Bayern in der Bundesliga auswärts bei Eintracht Frankfurt antreten. In Frankfurt tat sich der FC Bayern des öfteren schwer. Das wird die nächste unangenehme Aufgabe, zumal die Frankfurter bisher eine gute Saison spielen. Aber vielleicht kann der FC Bayern den Schwung aus dem Paris-Spiel mit nach Frankfurt nehmen. Es wäre sehr wünschenswert.



Montag, 4. Dezember 2017

Heimsieg bei Müller- und Ribery-Comeback

Der FC Bayern hat die Tabellenführung in der Fußball-Bundesliga ausgebaut. Gegen den Aufsteiger Hannover 96 kam der FC Bayern zu einem hoch verdienten 3:1-Sieg. Neben dem Sieg waren auch die Comebacks und Thomas Müller und Franck Ribery sehr erfreulich.
Dennoch mußte Jupp Heynckes erneut auf wichtige Spieler verzichten. So fehlten weiterhin Manuel Neuer, Thiago, Arjen Robben und Juan Bernat verletzungsbedingt.
Dafür stand Thomas Müller nach Verletzungspause wieder zur Verfügung und gleich in der Startelf. Und Thomas Müller machte eine starke Partie. Ebenfalls nach Verletzungspause standen David Alaba und Franck Ribery wieder im Kader. Alaba wurde in der Schlußphase und Ribery kurz vor Schluß noch eingewechselt. Jerome Boateng stand in der Anfangsformation, dafür mußte Niklas Süle auf die Bank. Und noch ein Rückkehrer. Ebenfalls nach Verletzungspause war auch Rafinha wieder fit und stand in der Startelf.
Der FC Bayern begann schwungvoll, setzte Hannover 96 unter Druck und hatte schnell die ersten Möglichkeiten. Arturo Vidal gleich mit drei Gelegenheiten in der Anfangsphase, einmal traf er sogar den Pfosten. Dann Thomas Müller mit einer Gelegenheit, doch dann war der Ball drin. Vidal mit der verdienten Führung für den FC Bayern. Und der FC Bayern setzte nach. Rafinha hatte dann eine weitere Möglichkeit für den FC Bayern. Und dann traf Robert Lewandowski. 2:0 ? Leider nein. Nach Rücksprache mit dem Videoassistenten wurde das Tor wegen Abseits nicht gegeben. Möglicherweise war Lewandowski 3 Millimeter im Abseits, aber ist das eine KLARE Fehlentscheidung, bei der und nur bei der der Videoassistent eingreifen soll? 
Und dann überschlugen sich die Ereignisse. Hannover 96 kam ausnahmsweise mal gefährlich vor das Bayern-Tor und Sven Ulreich foulte Klaus im Bayern-Strafraum. Strafstoß für Hannover. Füllkrüg verwandelte den Strafstoß. Aber der Schiedsrichter ließ den Strafstoß wiederholen, weil etliche Spieler zu früh in den Strafraum liefen. Den zweiten Versuch von Füllkrug konnte UIreich dann aber stark halten. Weiter 1:0 für den FC Bayern. Dann wieder der FC Bayern, aber Müller vergab eine weitere Gelegenheit. Und dann war es doch passiert, aber auf der anderen Seite. Benschop traf für Hannover aus dem berühmten Nichts zum völlig überraschenden Ausgleich. Statt 2:0, also nur noch 1:1. Der FC Bayern versuchte noch vor der Pause wieder in Führung zu gehen. Vidal aber vergab, dann Müller an die Latte und schließlich Rafinha vergaben weitere Gelegenheiten. So ging es mit einem 1:1 in die Halbzeit. Ein Witzergebnis, bei der klaren Überlegenheit des FC Bayern.
Und die klare Überlegenheit des FC Bayern setzte sich auch in der zweiten Halbzeit fort. Während die ersten Minuten der ersten Halbzeit Vidal gehörten, gehörten die ersten Minuten der zweiten Halbzeit James Rodriguez. Gleich dreimal scheiterte Rodriguez in der Anfangsphase der zweiten Halbzeit knapp. Dann Kingsley Coman, der ein starkes Spiel machte, mit der nächsten Möglichkeit. Dann wieder Rodriguez, traf aber nur die Latte. Unglaublich. Zur Abwechselung mal dann ein Abschluß von Hannover 96 durch Füllkrug, aber keine große Gefahr. Müller und der eingewechselte Corentin Tolisso mit den nächsten Bayern-Chancen. Aber dann endlich war der Bann gebrochen. Kingsley Coman krönte seine starke Leistung mit einem Tor und traf zum längst überfälligen 2:1 für den FC Bayern. Der FC Bayern wollte jetzt die endgültige Entscheidung, aber zweimal Robert Lewandowski und Vidal vergaben weitere Gelegenheiten. Kurz vor Schluß wurde dann Coman vom Hannoveraner Harnik im Strafraum von Hannover 96 gefoult. Klare Sache. Strafstoß für den FC Bayern. Den Strafstoß verwandelte Robert Lewandowski zum 3:1 für den FC Bayern. Dabei blieb es dann. Am Ende ein hoch verdienter 3:1-Sieg für den FC Bayern, der eine starke Leistung ablieferte. Einzig die Chancenverwertung ließ zu wünschen übrig. Bei besserer Chancenverwertung hätte man auch 8:1 gewinnen können und von einer Gala sprechen können. Der FC Bayern vergab Torchancen zu Hauf. Aber dennoch war es eine starke Leistung des FC Bayern und das wichtigste sind die drei Punkte.
Durch den Sieg gegen Hannover 96 konnte der FC Bayern seine Führung in der Bundesliga-Tabelle wieder ausbauen und liegt jetzt sechs Punkte vor dem Zweiten RB Leipzig, die auswärts gegen die TSG Hoffenheim verloren.
Bereits morgen am Dienstag geht es für den FC Bayern weiter. Dann steht das letzte und sehr schwere Spiel in der Gruppenphase der Champions League auf dem Programm. Der FC Bayern empfängt dann in der Allianz Arena die Millionen-Truppe von Paris St. Germain.
Da gibt es was gut zu machen. Das Hinspiel, das letzte Spiel von Carlo Ancelotti als Bayern-Trainer, verlor der FC Bayern mit 0:3. Allerdings geht es wohl nur noch um das Prestige. Beide Mannschaften sind längst für das Achtelfinale in der Champions League qualifiziert. Um noch Gruppensieger zu werden, müßte der FC Bayern mit vier Toren Differenz gewinnen. Das ist gegen so einen starken Gegner, einer der Favoriten auf den CL-Titel, wohl eher unrealistisch. Für den FC Bayern geht es eigentlich nur darum sich für das Hinspiel zu rehabilitieren und ein gutes Ergebnis zu erzielen. Aber das wird gegen die Tormaschine aus Paris allerdings sehr schwer.
Mit welchem Personal der FC Bayern antreten kann gegen Paris bleibt abzuwarten. Arjen Robben wird wohl nicht rechtzeitig wieder fit, dafür gab gegen Hannover 96 Thomas Müller ein starkes Comeback und Franck Ribery ist auch wieder zurück. Ob Ribery gegen Paris in der Startelf stehen wird, ist nach der langen Verletzungspause und nur wenigen Minuten Einsatzzeit gegen Hannover 96 aber wohl eher unwahrscheinlich.



Montag, 27. November 2017

Bayerns B-Elf verliert unglücklich

Selten hatte wohl eine Mannschaft derart unglücklich und unverdient ein Spiel verloren wie der FC Bayern in Mönchengladbach. Der FC Bayern war trotz zahlreicher Ausfälle in allen Belangen die klar bessere Mannschaft, dominierte klar die Partie, traf zweimal Aluminium, aber am Ende stand eine mehr als unverdiente 1:2-Niederlage bei Borussia Mönchengladbach. 
Damit verlor der FC Bayern zum ersten mal ein Spiel seit der Rückkehr von Jupp Heynckes auf die Trainerbank des FC Bayern. 
Fast eine ganze Mannschaft stand Jupp Heynckes verletzungsbedingt nicht zur Verfügung. So fehlten Manuel Neuer, Franck Ribery, Arjen Robben, Thiago, Thomas Müller, David Alaba und Rafinha. Das ist kaum noch zu kompensieren, zumal es sich bis auf Rafinha alles um absolute Stammspieler handelt. 
Wenigstens war Kingsley Coman wieder fit. Es war aber unverständlich, dass Coman trotz großer Personalnot zunächst nur auf der Bank saß. Aber das Verletzungspech hielt auch in Mönchengladbach an. Kurz vor der Pause mußte Juan Bernat angeschlagen vom Feld, für ihn kam dann Coman in die Partie und zur Halbzeit konnte auch James Rodriguez angeschlagen nicht weiter spielen, für ihn kam Marco Friedl ins Spiel und gab damit sein Bundesliga-Debüt für den FC Bayern. Allerdings war die Einwechselung unverständlich, denn es saß immerhin noch Jerome Boateng auf der Bank und dass für die kompletten 90 Minuten. Man hätte eher Boateng ins Spiel bringen sollen und auf Dreierkette umstellen sollen. 
Im Verlauf der zweiten Halbzeit wurde nach Friedl mit Kwasi Okyere Wriedt noch ein zweiter Spieler eingewechselt, für Sebastian Rudy, der normalerweise in der 2. Mannschaft des FC Bayern spielt. Das zeigt, dass es langsam dünn wird mit der Personaldecke. 
Dennoch übernahm der FC Bayern von Beginn an die Spielkontrolle. Die Gladbacher waren von Anfang an nur auf Konter aus und verrammelten ihren eigenen Strafraum. Die Gladbacher hatten zwar durch Raffael die erste gefährliche Aktion der Partie, aber dann kam offensiv lange nichts mehr von Gladbach. Der FC Bayern drückte, hatte aber zunächst Mühe sich klare Torchancen zu erarbeiten. Wie auch, wenn praktisch kein Flügelstürmer auf dem Platz steht. Corentin Tolisso und Sebastian Rudy für den FC Bayern, aber keine echte Gefahr für das Gladbacher Tor. Aber dann kam die Schlußphase der ersten Halbzeit. Plötzlich springt der Ball Niklas Süle im Bayern-Srafraum an die Hand und Schiedsrichter Manuel Gräfe gab Strafstoß für Borussia Mönchengladbach. Bei aller Liebe, aber ein absichtliches Handspiel war es sicherlich nicht und in so einer Szene Strafstoß zu geben, ist schon unverschämt. Auch wenn es einige Möchtegern-Experten vielleicht anders sehen, aber da darf man keinen Strafstoß geben. Eine klare Fehlentscheidung. Hazard verwandelte den Strafstoß mit viel Dusel, denn Sven Ulreich war noch dran. Trotzdem 1:0 für Gladbach. 
Kurz darauf die große Möglichkeit für den FC Bayern zum Ausgleich, aber Robert Lewandowski traf nur den Pfosten. Und dann stellten die Gladbacher das Spiel endgültig auf den Kopf. Kurz vor der Pause war Ginter völlig frei vor dem Bayern-Tor und erzielte das 2:0 für Mönchengladbach. Da pennte die komplette Bayern-Defensive. Statt 1:1 ging es mit einem 0:2 aus Bayern-Sicht in die Halbzeit. 
In der zweiten Halbzeit nahm die Dominanz des FC Bayern weiter zu und der FC Bayern kam dann auch vermehrt zu Abschlüssen und Torchancen. Die Gladbacher standen nur noch hinten drin und kamen kaum noch aus der eigenen Hälfte raus. Javier Martinez, Joshua Kimmich und Mats Hummels mit weiteren Gelegenheiten für den FC Bayern. Und dann zum zweiten mal Aluminium-Pech für den FC Bayern. Diesmal traf Kingsley Coman nur den Pfosten. Dann erneut Coman mit einem Versuch, aber dann fiel das längst überfällige Tor für den FC Bayern. Arturo Vidal zog aus der Distanz ab und traf zum Anschluß. Der FC Bayern probierte alles, schnürte die Gladbacher regelrecht ein, aber ein weiteres Bayern-Tor wollte nicht mehr fallen. Stattdessen hatten die Gladbacher in der Nachspielzeit bei einem Konter durch Drmic die Chance zum 3:1 vergeben, es war die einzige nennenswerte Offensivaktion der Gladbacher in der zweiten Halbzeit. So blieb es am Ende beim äußerst glücklichen und unverdienten 2:1-Sieg für Borussia Mönchengladbach. Die Gladbacher waren in den 90 Minuten vielleicht dreimal gefährlich vor dem Bayern-Tor, aber gewannen trotzdem das Spiel. Unglaublich. In dem ganzen Spiel lief es eigentlich nur gegen den FC Bayern. Es fehlten eh schon viele Spieler, dann mußten noch zwei Spieler angeschlagen ausgewechselt werden. Trotzdem war der FC Bayern die klar bessere Mannschaft, hatte zweimal Pech mit dem Pfosten, die Gladbacher bekamen einen zweifelhaften Strafstoß, den Ulreich dann sogar fast noch gehalten hätte, leider nur fast. Es sollte einfach nicht sein. 
Der FC Bayern bleibt zwar trotz der Niederlage in Mönchengladbach Tabellenführer der Fußball-Bundesliga, hat jetzt aktuell aber nur noch drei Punkte Vorsprung auf den Tabellenzweiten RB Leipzig. 
Ausnahmsweise hat der FC Bayern diese Woche mal keine englische Woche, sondern eine ganz normale Trainingswoche. Für den FC Bayern geht es erst am kommenden Samstag in der Bundesliga weiter mit einem Heimspiel gegen Hannover 96. Die Hannoveraner können ein unangenehmer Gegner werden und spielen bisher eine starke Runde. Das wird wieder keine leichte Aufgabe für den FC Bayern, erst recht wegen der angespannten Personalsituation. Man muß ja noch abwarten inwieweit Juan Bernat und James Rodriguez, die in Mönchengladbach angeschlagen ausgewechselt werden mußten, wieder fit werden, ob sie rechtzeitig zum Spiel am kommenden Samstag gegen Hannover 96 wieder fit werden. Zudem muß man hoffen, dass von den anderen verletzten Spielern endlich mal wieder welche fit werden, spielen können und eingesetzt werden, ansonsten sieht es vom Personal her nicht gut aus. Dieses Verletzungspech ist doch langsam nicht mehr normal.

Donnerstag, 23. November 2017

Bitterer Sieg in Anderlecht - Thiago und Robben verletzt

Der FC Bayern mußte schwer kämpfen und hart arbeiten um zu einem 2:1-Sieg beim in dieser Saison in der Champions League noch punktlosem RSC Anderlecht zu kommen. Getrübt wird die Freude über den Sieg durch die Verletzungen, die sich Thiago und Arjen Robben zuzogen und drohen auszufallen.
Bereits vor dem Spiel hatte der FC Bayern mit einigen Personalproblemen zu kämpfen, zudem wurde noch der eine oder andere geschont.
Manuel Neuer, Thomas Müller, Franck Ribery, Kingsley Coman, David Alaba und Rafinha fielen allesamt verletzt oder angeschlagen aus. Zudem saß Juan Bernat 90 Minuten nur auf der Bank. Auch auf der Bank saßen u.a. zunächst Mats Hummels, James Rodriguez und Javier Martinez. James Rodriguez kam dann kurz vor der Pause für den verletzt ausgewechselten Thiago ins Spiel, Martinez kam kurz nach der Pause für den verletzt ausgewechselten Arjen Robben in die Partie und Hummels wurde noch kurz vor Schluß eingewechselt.
Jerome Boateng stand in der Startelf und spielte neben Niklas Süle in der Innenverteidigung und Marco Friedl stand von Beginn an auf dem Platz und gab sein Pflichtspieldebüt in der Profimannschaft des FC Bayern. Er vertrat die angeschlagenen David Alaba, bzw. Rafinha.
Der FC Bayern war bereits vor dem Spiel für das Achtelfinale in der Champions League qualifiziert. Die Chance auf den Gruppensieg war und ist minimal. Also in erster Linie eine Frage der Einstellung. Vor allem in der ersten Halbzeit fand der FC Bayern keine Einstellung zu dem Spiel. Fehler über Fehler, ungenaue Zuspiele und der Gegner aus Anderlecht hatte einige starke Gelegenheiten. Alleine Teodorczyk vergab im ersten Durchgang drei gute Gelegenheiten für den RSC Anderlecht. Appiah und Spajic vergaben weitere Möglichkeiten für Anderlecht. Auf der anderen Seite hatte lediglich Robert Lewandowski eine gute Möglichkeit für den FC Bayern. So konnte sich der FC Bayern bei Sven Ulreich bedanken, der stark hielt, dass es mit einem 0:0 in die Halbzeit ging. Diese ersten 45 Minuten war wohl die schlechteste Leistung des FC Bayern in dieser Saison. Zudem mußte kurz vor der Pause noch Thiago verletzt ausgewechselt werden. Für ihn kam James Rodriguez in die Partie.
Auch die zweite Hälfte begann schlecht. Schon nach wenigen Minuten mußte Arjen Robben verletzt ausgewechselt werden. Für Robben kam Javier Martinez ins Spiel. Und mit Martinez erlangte dann die Defensive etwas mehr Stabilität. Und der FC Bayern ging in Führung. Robert Lewandowski erzielte das 1:0 für den FC Bayern. Zu dem Zeitpunkt etwas überraschend. Aber der FC Bayern bekam die Partie dann etwas besser in den Griff. Kurz nach der Führung vergab Lewandowski die Gelegenheit zur Vorentscheidung. Doch dann, als der FC Bayern gerade das Spiel endlich im Griff hatte,  fiel der Ausgleich. Hanni traf für Anderlecht zum 1:1.
Dennoch war der FC Bayern in der zweiten Halbzeit besser im Spiel und hatte die ein oder andere Gelegenheit. Javier Martinez hatte dann zwei Gelegenheiten, auf der anderen Seite ein Versuch erneut von Teodorczyk für Anderlecht. Dann ein Versuch von Arturo Vidal für den FC Bayern, aber kurz danach war es passiert. Corentin Tolisso traf für den FC Bayern zur erneuten Führung. Von Anderlecht kam dann nicht mehr viel. In der Schlußphase vergaben Lewandowski und Tolisso noch weitere Gelegenheiten für den FC Bayern und so blieb es am Ende bei dem schwer erkämpften 2:1-Sieg für den FC Bayern.
Aber gerade über die erste Halbzeit muß gesprochen werden. So darf ein FC Bayern nicht auftreten. Die erste Halbzeit war desolat. Natürlich gibt es Erklärungen dafür. Einige Ausfälle, einige Spieler spielten nicht auf ihrer angestammten Position, z.B. Thiago begann auf dem Flügel und mit Friedl war ein Newcomer in der Startelf. Das darf aber alles keine Entschuldigung sein. Bei allem Respekt vor dem RSC Anderlecht muß ein FC Bayern auch in der Besetzung deutlich dominanter auftreten und darf nicht soviele Torchancen zulassen, wie der FC Bayern vor allem in der ersten Hälfte zuließ. Erst als Martinez, zur Zeit wohl fast der wichtigste Spieler beim FC Bayern, ins Spiel kam, lief es deutlich besser beim FC Bayern.
Trotz des Sieges in Anderlecht ist der Gruppensieg kaum möglich. Im letzten Gruppenspiel in der übernächsten Woche in der Allianz Arena gegen die Millionentruppe von Paris St. Germain, die im anderen Spiel der Bayern-Gruppe Celtic Glasgow mit 7:1 deklassierten, müßte der FC Bayern schon mit vier Toren Unterschied gewinnen, um doch noch Gruppensieger zu werden. Das scheint wohl eher nicht möglich.
Am kommenden Samstag geht es für den FC Bayern aber erstmal in der Bundesliga weiter. Dann muß der FC Bayern zum schweren Auswärtsspiel beim aktuellen Tabellenvierten in der Bundesliga bei Borussia Mönchengladbach antreten. In Mönchengladbach tat sich der FC Bayern oft schwer. Das wird eine ganz schwere Aufgabe, erst recht wegen der angespannten Personalsituation und weil der FC Bayern natürlich das schwere Spiel in Anderlecht in den Knochen hat, während die Gladbacher sich eine ganze Woche auf das Spiel vorbereiten können.
Man kann nur hoffen, dass beim FC Bayern der eine oder andere der zuletzt verletzten oder angeschlagenen Spieler bis zum Spiel am kommenden Samstag in Mönchengladbach wieder einsatzfähig ist, ansonsten sieht es nicht gut aus.

Montag, 20. November 2017

Souveräner Derbysieg gegen Augsburg

Der FC Bayern kam zum achten Sieg im achten Spiel nach der Rückkehr von Jupp Heynckes als Cheftrainer. Im Derby gegen den FC Augsburg gewann der FC Bayern hoch verdient mit 3:0 und konnte damit seine Tabellenführung ausbauen.
Der FC Bayern ging mit einigen Personalsorgen in die Partie. Neben dem langzeitverletzen Manuel Neuer fehlten auch weiterhin Thomas Müller und Franck Ribery, die noch nicht spielfit sind. Außerdem mußte der FC Bayern auf die angeschlagenen Thiago und Kingsley Coman verzichten.
Jerome Boateng saß 90 Minuten auf der Bank und David Alaba wurde erst spät in der zweiten Halbzeit eingewechselt.
Dafür gab Juan Bernat sein Pflichtspieldebut in dieser Saison und stand in der Startelf. Bernat hatte sich im Sommer auf der Asien-Reise verletzt und fiel seitdem aus. Für Boateng begann Niklas Süle in der Innenverteidigung.
Der FC Bayern war von Beginn an drückend überlegen gegen sehr defensive Augsburger. Niklas Süle und Arjen Robben hatten die ersten Gelegenheiten für den FC Bayern. Der FC Bayern blieb dran. Robert Lewandowski und Mats Hummels mit den nächsten Chancen. Dann wagten sich die Augsburger mal aus ihrem Schneckenhaus und kamen zu ihrer ersten Gelegenheit, aber Caiuby konnte die Gelegenheit nicht nutzen. Aber kurz darauf fiel dann die überfällige Führung für den FC Bayern. Arturo Vidal, der ein starkes Spiel machte,  mit der erlösenden Führung. Dann noch mal die Augsburger etwas gefährlich. Erst Gregoritsch und dann Danso vergaben. Juan Bernat mit der nächsten Bayern-Chance, aber kurz darauf fiel dann schon fast die Vorentscheidung. Robert Lewandowski erzielte das 2:0 für den FC Bayern. Mit diesem zwei Tore-Vorsprung für den FC Bayern ging es dann auch in die Halbzeit.
Die zweite Hälfte war nur wenige Minuten alt, da klingelte es erneut im Tor der Ausgburger. Wieder traf Lewandowski. 3:0. Damit war das Spiel praktisch durch. Kurz darauf fast der nächste Bayern-Treffer, aber Vidal traf nur die Latte.
Der FC Bayern schaltete dann ein, zwei Gänge zurück, kontrollierte und dominierte aber weiter die Partie. Die Defensive war kaum gefordert, weil von den Ausburgern offensiv nichts nennenswertes mehr kam. Lewandowski und Robben mit weiteren Versuchen für den FC Bayern, aber am Ende blieb es beim ungefährdeten 3:0-Sieg des FC Bayern. Der FC Bayern schaukelte problemlos das 3:0 nach Hause.
Durch den Sieg gegen den FC Augsburg erreichte der FC Bayern etwas Historisches. Der FC Bayern knackte die 3000 Punkte-Marke in der ewigen Bundesliga-Tabelle und hat aktuell genau 3001 Punkte auf dem Konto. Welch eine Zahl.
In der aktuellen Bundesliga-Tabelle dieser Saison konnte der FC Bayern seinen Vorsprung etwas ausbauen und führt die Tabelle aktuell mit sechs Punkten Vorsprung auf Schalke 04 und RB Leipzig an. Dennoch ist es kein Grund sich zurück zu lehnen, denn bereits am kommenden Samstag wartet die nächste schwere Aufgabe auf den FC Bayern. Dann muß der FC Bayern beim aktuell Tabellenvierten und Angstgegner Borussia Mönchengladbach antreten.
Vorher, am kommenden Mittwoch, steht für den FC Bayern aber erstmal die Champions League auf dem Programm. Dann muß der FC Bayern in Belgien beim RSC Anderlecht antreten. Der RSC Anderlecht kämpft noch um Platz drei in der Gruppe und damit um die Europa-League-Teilnahme, während der FC Bayern bereits für das Achtelfinale der Champions League qualifiziert ist. Dennoch sollte der FC Bayern die Partie in Anderlecht sehr seriös angehn. Zum einen muß man im Rhytmus bleiben und zum anderen geht es darum zu versuchen seine Minichance auf den Gruppensieg zu wahren. Allerdings ist die Chance auf den Gruppensieg äußerst minimal, dafür wiegt die klare 0:3-Niederlage in Paris zu schwer.
Inwieweit angeschlagene oder verletzte Spieler beim FC Bayern zurück kehren bleibt abzuwarten. Da der FC Bayern bereits für das Achtelfinale der Champions League qualifiziert ist, sollte man natürlich kein Risiko eingehn.